Teil der a) COLOUR oder b) GCOL Anweisungen zur Verwendung in den 256-Farben-Modi oder eine autonome c) Anweisung oder d) Funktion.
Syntax: a)
COLOUR Ausdruck [
TINT Ausdruck]
b)
GCOL [
Ausdruck,]
Ausdruck [
TINT Ausdruck]
c)
TINT Ausdruck,
Ausdruck
d)
TINT(
Ausdruck,
Ausdruck)
Argumente: a) b) Siehe
COLOUR und
GCOL.
c) Die TINT Anweisung akzeptiert zwei Ausdrücke, von denen der erste eine Zahl im Bereich 0 bis 3 ist, der angibt, welcher Typ Farbe definiert wird:
Nr. Betroffene Farbe
0 Text-Vordergrund
1 Text-Hintergrund
2 Grafik-Vordergrund
3 Grafik-Hintergrund
Der zweite Ausdruck ist eine Zahl im Bereich 0 bis 255. Sie bestimmt die Menge an Weiß, die der Grundfarbe beigemischt wird. Gegenwärtig sind nur die obersten zwei Bits dieser Zahl signifikant, so daß nur die Werte 0, 64, 128 und 192 separate Farbtönungen ergeben.
Die zwei folgenden Zeilen sind synonym:
GCOL 34 TINT 128
GCOL 34 : TINT 2,128
Ergebnis: d) Die beiden Ausdrücke in Klammern geben die Koordinaten des Punkts, dessen Farbtönung gewünscht wird. Das Ergebnis ist die Farbtönung dieses Pixels - im Moment die Werte 0, 64, 128 und 192. Wenn das Pixel außerhalb des Grafikfensters liegt, wird 0 übergeben, so daß mit Hilfe von POINT( zuerst die Gültigkeit des Punktes überprüft werden sollte.
Beispiele: COLOUR 1+J% TINT N%
GCOL 128+63 TINT 255 : REM ausgefülltes Weiß
GCOL 3 TINT TINT(x,y) : REM NB zwei Wirkungen gleichzeitig! t=TINT(0,0)