Pseudo-Variable zum Lesen oder Ändern der Hundertstelsekunden-Uhr.
Syntax: a)
TIME
b)
TIME=
Ausdruck
Ergebnis: a) Eine Integerzahl zur Ausgabe der Hundertstelsekunden, die verflossen sind, seit die Uhr auf Null gestellt wurde.
Argument: b)
Ausdruck ist eine Ganzzahl zum Einstellen der Uhr. TIME ist anfänglich auf die niedrigsten vier Bytes des fünf-Byte Uhrwerks gesetzt, die vom Betriebssystem geführt wird. Durch Zuweisung der TIME Pseudo-Variablen wird der systemeigene Hundertstelsekunden-Zeitgeber (der durch
OS_Words1 bzw.
OS_Words2 gelesen und geschrieben wird) geändert. Daneben gibt es noch eine weitere Systemuhr, die monotonisch ist; sie erhöht ihren Wert mit der Zeit und kann nicht softwaremäßig rückgestellt werden. Sie wird auch nicht von TIME beeinflußt.
Beispiele:
DEF PROCdelay(n) TIME=0 : REPEAT UNTIL TIME>=n*100